Porno-Spiele haben etwas, das Video nicht hat: Interaktivität. Du triffst Entscheidungen, die Story reagiert, und die expliziten Inhalte fühlen sich verdient an, statt nur serviert zu werden. Das ist mächtig, und genau deshalb generiert Nutaku Hunderte Millionen an Umsatz.
Aber jedes Porno-Spiel hat eine Obergrenze — die Inhalte, die geschrieben wurden, und die Pfade, die programmiert wurden. Selbst die besten Visual Novels mit über 40 Stunden Inhalt sind irgendwann durchgespielt. Du hast jede Szene gesehen, jedes Ende, jeden Charakterbogen. KI-Rollenspiel hat keine Obergrenze. Dienste wie DreamGF und Candy.ai lassen dich einen Charakter mit individueller Persönlichkeit und Aussehen erstellen und dann in freies Rollenspiel einsteigen, das dahin geht, wohin du es trägst.
Es gibt keine verzweigten Pfade, weil jeder Pfad existiert. Sag etwas Unerwartetes, und die KI passt sich an. Optisch ist das nicht so ausgefeilt wie ein handgemachtes Spiel — du liest Text mit generierten Bildern, statt animierte Szenen zu sehen. Aber die Interaktivität ist um Größenordnungen tiefer. Für Leute, die Porno-Spiele in erster Linie wegen der Interaktion und des Treffens von Entscheidungen spielen und nicht wegen der Grafik, sind KI-Begleiterinnen schon jetzt das bessere Produkt.